Einmal Südhalbkugel bitte! (Teil 1)

Kurzes vorneweg

  • Zunächst einmal muss ich mich für die Verspätung entschuldigen. Ich habe nicht einmal eine gute Entschuldigung- manchmal ist es einfach ein bisschen anstrengend, die Erlebnisse noch einmal von vorne bis hinten aufzuarbeiten- und diese Woche war ich diesbezüglich etwas faul (aber dafür umso fleißiger in Sachen Universität…).
  • Noch ein technischer Einschub. Für mich wird es immer schwerer, einzuschätzen, welche Foto euch als zu Haus-Gebliebene interessieren. Deswegen kann ich nicht garantieren, dass ich immer die für euch besten Fotos in den Blog stelle. Es kann ja gut sein, dass euch das Motiv gar nicht viel sagt, weil in dem Moment, als ich das Bild machte, die Stimmung eine sehr wichtige Rolle spielte- die euch natürlich fehlt. Vielleicht wird es ja lustig, wenn ihr euch eine eurer Meinung nach Afrikanische Stimmung dazu vorstellt (das Beinhaltet meistens viele Geräusche (besonders Kinderrufe), einen erfrischenden Luftzug, ordentlich Staub und Abgasgerüche, ein wenig blendende Sonne und auf dem Land eine gute Portion summende Insekten und tschilpende, ins Bunte tendierende kleine Vögel etc.) Ein zweites Problem ist, dass ich mich gegenüber euch zu sehr an alles gewöhne. Das heißt es gibt viele schöne Motive, die ich jetzt nicht mehr fotografiere, weil ich mich so an sie gewöhnt habe. Beeindruckend ist es schon, wie schnell der Mensch sich verschiedenen Umgebungen anpasst…
  • Die Fotos sind diesmal nicht von der besten Qualität, was aber im Prinzip nicht meine Schuld ist- es sei denn ihr zeigt mir jemanden, der bei 160km/h mit meiner Kamera peperonischarfe Bilder schießt.

    Wie in einigen Telefonaten schon angekündigt, machten wir uns am Freitag auf, den Südwesten Ugandas und somit erstmals das Leben südlich des Äquators zu erkunden. Gerald und Williams- beide Ende zwanzig- die wir hier in der Bar kennen gelernt haben, in der wir auch das MANU-Arsenal-Spiel gesehen haben, hatten uns letzten Mittwoch eingeladen, sie auf einer Tour nach Mbarara zu begleiten. Gerald wollte dort Freunde besuchen und auf dem Weg dorthin bei seinen Schwiegereltern auf dem Land eine Lampe abliefern, die sich mittels einer Solarzelle selbst wieder auflädt. Wir nahmen das Angebot natürlich gerne an, da unsere Pläne auf die Ssese-Inseln im Viktoriasee zu fahren ausfielen, weil Kiet und Lisa schon zum Murchison-Falls Nationalpark aufgebrochen waren. (Den Ausflug nach Entebbe und auf die Inseln holen wir übrigens nächstes Wochenende nach.)

    Wir brachen also am Freitag um 12 Uhr auf, nachdem wir eine Stunde in der Bar gewartet hatten, weil wir doch tatsächlich immer noch davon ausgehen, dass es 11Uhr losgeht, wenn 11 Uhr ausgemacht war…die Unverbesserlichen :) .

    Cassablanca…AND LUNCH!…warten auf Williams und Gerald.

    Bei unserer Abfahrt konnte ich noch schnell einen Schnappschuss von dem Ort machen, an dem ich mich durchschnittlich 2Stunden am Tag (und gerade jetzt) aufhalte:

    Internetcafé
    In diesem Gebäude, das an der Bombo Road liegt (also sehr nah an unserem Hostel) und natürlich nur halbfertig ist, befindet sich nämlich unser Internetcafé. Außerdem finden sich dort überall gute billige Bars in denen man zu jeder Tageszeit prima essen und am Abend ganz gut trinken kann.

    Nachdem wir uns an der Tankstelle noch mit ein wenig Wegzehrung eingedeckt hatten, ging unsere Reise los.

    Karte

    Von Kampala nach Mbarara sind es gute 300km auf Straßen, die qualitativ zwischen Mecklenburg-Vorpommerschen Kreis- und Landstraßen liegen. Und meistens durften wir Musik lauschen, die ähnlich der in dem nächsten Video ist. Es ist zwar wieder nur ein Video vom Straßenrand und ich weiß nicht, wie gut es die Stimmung einfängt.

    [hier entsteht sobald mir das Internet gnädig ist ein VIDEO von KAMPALA]

    Ihr müsst euch einfach mal Vorstellen ihr stündet dort am Straßenrand…das ist ja nicht etwa irgendein Dorf, sondern die Hauptstadt von Uganda. Sicher- das Stadtzentrum macht schon noch einen anderen Eindruck, aber meinem Empfinden nach ist dieses nur ein sehr kleiner Teil der Stadt insgesamt. Was mir auf der Fahrt (und auch schon früher) besonders aufgefallen ist, dass Kleinstädte und größere Dörfer im Prinzip genauso aussehen wie Kampala. Im Prinzip sind Städte hier einfach nur verdichtete, vergrößerte Dörfer. Auch wenn es bei uns 3000Einwohner-Dörfer gibt und vielleicht 2500Einwohner Städte (die einfach nur Dörfer mit Stadtrecht sind :) ) kann man den unterschied zwischen Dorf und Stadt bei uns doch noch relativ klar erkennen. Irgendwie haben diese eine Unterschiedliche Struktur…

    Hier macht es aber den Eindruck auf mich, dass ein Dorf im Prinzip genauso aussieht oder aufgebaut ist wie ein Straßenabschnitt (z.B. wie man ihn im Video sieht) in Kampala. Wenn wir in Buschmühl noch den kleinen Konsum hätten, sähe Berlin dann in etwa so aus wie viele Buschmühls auf einem Haufen- was ja definitiv nicht so ist. Wie gesagt- der Stadtkern von Kampala vermittelt einen etwas anderen Eindruck, aber er ist auch nicht sehr groß und man muss dort nicht hin, um in Kampala zu leben. Ich z.B. war schon seit gut 1 ½ Wochen nicht mehr im Zentrum.

    Nun aber wieder zurück zu unserem Wochenendausflug.

    Bald nach beginn unserer Fahrt bereiteten sich der Himmel und die Menschen binnen weniger Minuten auf einen kühlenden Regenguss vor…

    Matooke in Sicherheit

    Wolken

    Nasses Bodaboda

    Da ich den Regen ja nun schon gewöhnt bin war ich jedoch hauptsächlich immer noch damit beschäftigt, mich an die afrikanische Fahrweise zu gewöhnen. Überholen am Berg und in der Kurve (und im günstigsten Falle bei einer Kombination aus beiden) gehört hier offenbar zu den guten Manieren. Da es hier keine Geschwindigkeitsbegrenzungen gibt und selten Ortsschilder wurden (neben den überall obligatorischen teilweise wäschwannegroßen Schlaglöchern) vor den Orten Verkehrberuhigungshügel auf die Straße gekippt. Ich glaube dazu werden einige Eisenstangen (meist 4 dicht hintereinander) auf die Straße gelegt, die nachfolgend mit Asphalt übergossen werden. Das Resultat ist, dass es die Fahrzeuginsassen einfach mal richtig anständig durchschüttelt und zwar egal mit welcher Geschwindigkeit das Hindernis überfahren wird (ich spreche aus Erfahrung- wir haben alle ausprobiert). Pro Dorf-/Stadteingang und -ausgang gibt es mindestens 4 dieser Hügel. Und es gibt ausreichend Dörfer und Städte an der Strecke um einen CD-Player im Autoradio nachhaltig vom sauberen Abspielen der CD oder müde Studenten vom Schlafen abzuhalten. Am ersten Abend in Mbarara gehörte die Geschichte, wie ich im Auto geschrien hatte mit zu den unterhaltsamsten unseres illustren Kreises. Und die ging so:

    Es ist mit Ugandas Straßen nicht so bestellt, dass sie einen festen Seitenstreifen haben. Ein Zeitungsartikel schrieb neulich gerade darüber, dass die Straßen im Stadtzentrum Kampalas, die für das „Commonwealth Head of Government Meeting 2007“ (kurz CHOGM) vor etwa 3 Monaten ausgebessert wurden schon wieder genauso kaputt sind wie vorher…beeindruckend. Zu dem Artikel war ein Foto von einem besonders großen Schlagloch abgedruckt, das charmanter Weise die Form des afrikanischen Kontinents angenommen hatte. Wie Prosaisch.

    Wir fuhren also auf unserer Straße deren Fahrbahnbegrenzungen von etwa 20cm tiefen Schluchten gebildet wurden, an denen der Asphalt einfach weggebrochen war. Da wir gerade einen kurvigen Berg hinauffuhren und dies auch noch hinter einem Fahrzeug, das keine 140km/h schaffte, war es absolut angemessen ein spontanes Überholmanöver einzuleiten. Den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit entsprechend kam uns natürlich ein Reisebus entgegen. Einen Überholvorgang abzubrechen ist hier wahrscheinlich nur im absoluten Notfall geboten- und ein entgegenkommender Reisebus ist nun wirklich kein Notfall nicht wahr? Dazu solltet ihr vielleicht noch wissen, dass das am chaotischsten und schnellsten fahrende Gefährt, das man auf ugandischen Straßen finden kann natürlich was ist- ja, genau: ein Reisebus. So ein Riesenvieh von Bus, das weiß, dass es jeden Unfall und jedes Schlagloch als Sieger übersteht und voll ist mit ungeduldigen Fahrgästen, die schnell ans Ziel kommen wollen. Unter anderem ist es für ugandische Reisebusse reine Routine, andere Reisebusse am Berg mit gut 120 Sachen zu überholen… In unserem Reiseführer ist eine Busfahrt beschrieben, bei dem der Bus ein Perlhuhn erfasst, das durch die Windschutzscheibe in den Bus prescht. Während der Fahrer diszipliniert weiterfährt, begutachtet der Schaffner abwechselnd die Schrammen am Kopf des Fahrers und das Perlhuhn, von dem er erst nach Diskussionen mit verschiedenen Fahrgästen beschließt, dass es aufgrund der in ihm steckenden Scherben nicht mehr essbar sei und es wieder zur Windschutzscheibe hinaus befördert. Der Bus stellt seine Fahrt dann erst irgendwann später ein, als der kräftige Regen, der durch die Windschutzscheibe ungehindert Einlass findet alle vorderen Fahrgäste durchnässt hat.

    Prinzipiell vermittelt jeder Bus, der auf der Straße schwankend vor dem eigenen Auto fährt den Eindruck, als wäre so eine zerbrochene Windschutzscheibe für ihn sowieso das letzte Problem…unglaublich…

    Bus

    So ein Wahnsinnskoloss raste also geradewegs auf uns zu, während neben uns wahrscheinlich irgendein überladener LKW den Berg hinaufächzte. Und als Gerald als einzige Idee einfiel auf den abgrundartigen, dünnen Seitenstreifen RECHTS!!! neben dem Bus auszuweichen (auf dem höchstwahrscheinlich noch ein Bodaboda in die falsche Richtung fuhr) blieb meinem überforderten Gehirn leider nichts anderes mehr übrig als meinen Lungen den Befehlt zu geben ordentlich Luft für den letzten Schrei in meinem Leben locker zu machen. Während Williams mich grinsend musterte hatte Gerald letztendlich doch beschlossen sich noch durch die Lücke zwischen LKW und Bus zu drängeln und schlagartig das Lenkrad nach links gerissen, um elegant durch diese hindurch zu gleiten.

    Nach diesem Vorfall war mir verkehrstechnisch so ziemlich alles egal, sodass ich die restliche Fahrt, wie auch die Rückfahrt und alle Fahrten zwischendurch, die Gerald mit teilweise 5Litern Bier intus absolvierte als hinreichend ereignislos empfand. In dieser Hinsicht gilt es nur noch festzustellen, dass Afrikaner wahrscheinlich die besseren Autofahrer sind, da sie ihr Fahrzeug noch in den brenzlichsten Situationen absolut unter Kontrolle haben und überhaupt am elegantesten Schlaglöcher jeder Art umschlängeln können.

    Und die Motorradfahren schlagen sowieso alles und jeden, wie man wieder einmal schön auf diesem Bild sehen kann. Mobilität im Geschäft wird hier ganz groß geschrieben…

    Mobile Boutique

    Weil so eine Autofahrt an sich ja nun wirklich nicht so spannend ist, haben wir noch einen Zwischenstopp bei „Camp Crocks“ gemacht, das mit seinem Warnschild „Do NOT enter- Trespassers will be eaten“ doch mal so richtig einladend auf die mutige Sine wirkte. Letzendlich war das aber alles nicht so spektakulär. Nach dem Schild „Do not feed the crocodiles- you will be eaten“ konnte ich das ganze nicht mehr so ernst nehmen und stürzte mich mit meiner Kamera auf die lieblosen, ja abstoßenden Betonbecken mit ihren armen Insassen.

    Croc1

    Croc2

    Croc3

    Croc4

    Und um nun die Fragezeichen aus euren Gesichtern zu wischen:

    „Camp Crocks“ ist im weitesten Sinne die Entsprechung einer deutschen Schweinemastanlage. Die lieben Tierchen auf den Fotos oben werden nur geboren um im Alter von ca. 4-6 Jahren geschlachtet zu werden. Sodann werden die jüngeren als Fleisch an regionale Edelrestaurants verkauft und die älteren als Haut nach Italien transportiert, wo man richtig schicke Taschen und Schuhe aus ihnen macht. Schöööön.

    Die einzigen Krokodile von „Camp Crocks“ die nicht getötet werden sind diese drei:

    Croc5

    Croc6

    Croc7

    Diese drei sind nämlich die Eltern von allen, die geschlachtet werden. Und wiedereinmal sieht es so aus, als müssten selbst die Tiere die wir mit am meisten fürchten uns grundsätzlich um ein Vielfaches mehr fürchten als wir sie.

    Der Erfrischenste Anblick auf „Camp Crocs“ war jedoch der in das Becken, in dem ein paar unglückliche Kreaturen nur für die vorbeikommenden Touristen gefangen waren. Und er hier

    Waran

    machte da wirklich noch den besten Eindruck. Überall im Becken verteilt und zwischen denen die noch lebten, lagen mittelgroße tote Schildkröten herum, von deren zerstörten Panzern Ameisenstraßen zum Rand des Beckens führten.

    Ein viel schönerer Anblick war dann doch dieser Baum, mit seinen unzähligen kugelrunden Vogelnestern, um den die Bewohner dieser geschäftig herum flatterten und piepsten.

    Vogelnesterbaum

    Nächster Halt war dann der lang ersehnte Äquator.

    Äquator1

    Äquator2

    Äquator3

    Auf den letzten beiden Bilder seht ihr auch unsere beiden neuen Kumpels. Gerald, der sich gerade noch einen von den Fleischspießen zu Gemüte führt, die wir zwischendurch auf einem Markt am Straßenrand erstanden hatten und Williams, der später am Abend allen darlegte, wie lustig mein Überholmanöver-Aufschrei war.

    Insgesamt waren wir wohl so 5 Minuten am Äquator, was Hinsichtlich der Spektakularität dieses Ortes durchaus angemessen ist.

    Äquator4

    Das einzig Interessante ist, dass Wasser, wenn man es auf der Nordhalbkugel in einen Trichter gießt im Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn abfließt. Ich bin mir letztendlich aber nicht sicher, wie Wasser sich genau auf dem Äquator verhält, aber auf dem Trichter der auf dem Äquator stand was eine Fließrichtung geradewegs Senkrecht zur Erde hin eingezeichnet. Man kann sich das Experiment für umgerechnet 4€ auch vorführen lassen, aber daran hatten wir nicht ausreichend Interesse, da wir zu diesem Zeitpunkt auch noch eine ordentliche Fahrtstrecke vor uns hatten (Außerdem gibt es eine Simpsons-Folge, die dieses Phänomen erklärt, wie Daniel mir berichtete). Der Äquator liegt irgendwo ein paar Kilometer vor Masaka. Durch Masaka sind wir nur schnell durchgefahren, interessant ist aber, dass Masaka (sprich: Massaka) eine der Städte ist, die am übelsten vom Krieg mitgenommen wurden. Man muss halt aufpassen, wie man seine Stadt nennt…

    DSCF2170

    Wie man auf der Karte sieht liegt die Gegend um den Äquator gleichzeitig sehr dicht am Viktoriasee, von dem ich seit unserer Landung hier in Entebbe leider nichts mehr gesehen habe. Aber da wir schon einmal so dicht am See waren war eines natürlich Pflicht: Fisch kaufen!

    Fischer

    Wie in Uganda üblich stehen die Fischhändler auch hier einfach am Straßenrand und warten auf ihre Kunden. Sie haben dort auch gute Chancen. Erstens, weil Überlandreisende wahrscheinlich auf dem Weg zu Freunden sind, denen sie gerne einen Fisch als Geschenk mitbringen. Und Zweitens, weil die ugandische Art Fisch zu transportieren wortwörtlich an Autos gebunden ist.

    Fisch1

    Der Tilapia-Fisch (ich glaube das ist der böööse Viktoriabarsch) wird, wie man sieht mithilfe eines Bananenblattes an die Motorhaubenbefestigung gebunden und so…

    Fisch2

    …sicher und frisch ans Ziel gebracht. Gerald und Williams schwören darauf, dass dies die sicherste Art ist, um den Fisch frisch an den Ort seiner Bestimmung zu bringen. Und die Mehrzahl der entgegenkommenden Fahrzeuge belegten, dass auch andere Ugander dieser Meinung sind.

    So… das war der erste Bericht zu unserer Reise. Ich hoffe ihr versteht jetzt, dass es ziemlich zeitaufwendig sein kann, sich alle Erlebnisse wieder in Erinnerung zu rufen und diese dann angemessen lustig zu „Papier“ zu bringen. Deswegen wird der zweite Teil wahrscheinlich auch wieder ein Weilchen auf sich Warten lassen müssen.

    Morgen brechen wir nämlich zu den Ssese-Inseln auf, die im Viktoriasee liegen (und auch auf der Karte zu sehen sind). Dort verbringen wir das Wochenende, sodass ich wahrscheinlich erst Montag wieder an meinen Computer zurückkehren werde. Zusätzlich schreibe ich nächste Woche einen Test in „Orale Literaturen“ und muss dafür ein wenig lernen. Bitte seid mir also nicht böse, wenn die Berichte etwas verspätet kommen. Und falls ihr euch Sorgen wegen fehlender Lebenszeichen macht- einfach mal anrufen! Das mag ich nämlich :) .

    Bis dahin! Macht es gut meine Lieben.

    Eure Sine.

    ~ von Sine am 6 März, 2008.

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